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Pressemitteilung des Gemeinderates Egg

Gemeindeverwaltung Egg 09.07.2015

„Egg 2016“: Gemeinderat und Schulpflege treffen erste Entscheide

Am 8. März 2015 haben die Stimmberechtigten von Egg mit über 73 % Ja-Stimmen der Bildung der Einheitsgemeinde Egg zugestimmt. Diese wird per 1. Januar 2016 eingeführt werden. Die Zusammenführung läuft seither unter dem Projektnamen „Egg 2016“.

Die Umsetzungsarbeiten schreiten mit grossen Schritten voran. Die involvierten Behördenmitglieder sowie das Verwaltungspersonal arbeiten intensiv und engagiert an der neuen Struktur. Die sechs Arbeitsgruppen für die Themen Finanzen, Verwaltung, Liegenschaften, Behördenorganisation, schulnahe Aufgaben und Informatik haben bereits über 20 Sitzungen abgehalten um die Entscheide zu Handen der beiden Behörden vorzubereiten. Zudem wurden Workshops abgehalten um die direktbetroffenen Mitarbeitenden mit einzubeziehen.

Der Gemeinderat und die Schulpflege haben nun entschieden, die beiden Verwaltungen unter einem Dach zusammenzuführen. Somit ist das Schulsekretariat per 1. Januar 2016 neu im Gemeindehaus zu finden. Den Besucherinnen und Besuchern wird es dann möglich sein, alle Dienstleistungen an der Forchstrasse 145 zu beziehen. Intern wird mit dieser räumlichen Zusammenführung der Boden für eine gemeinsame Kultur gelegt, der Informationsfluss unter den Verwaltungsabteilungen vereinfacht und diverse Synergien, z.B. im Bereich IT und Personal, genutzt.

Das Schulpräsidium erhält im Gemeindehaus ein eigenes Büro. Die Schulpflege und allenfalls weitere Behörden werden ihre Sitzungen im heutigen Sitzungszimmer des Gemeinderates abhalten können. Dieser Raum ist heute nicht ausgelastet und erfährt nun eine Aufwertung. Im Gemeindehaus werden kleinere Umbauten notwendig sein. Dank der vorausschauenden Raumplanung werden diese jedoch bescheiden ausfallen. So können zum Beispiel die Schalteranlagen unverändert genutzt werden.

Weitere Entscheide betreffend der Umsetzung werden bis Ende September 2015 getroffen werden. Unter der Emailadresse egg2016@egg.ch können alle interessierten Personen (Bevölkerung, Verwaltungspersonal etc.) jederzeit ihre Erwartungen, Hoffnungen, Bedenken oder ganz allgemeine Feststellungen unkompliziert formulieren. Die beiden Behörden hoffen so, eng am Puls der Direktbetroffenen arbeiten zu können.